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Ein Stapel Tageszeitungen

Selbstgenähte Alltagsmasken für Ingelheim

„Es gibt zwar keine Maskenpflicht, aber eine nun deutliche Empfehlung vom Bund und Land Alltagsmasken in der Öffentlichkeit, beim Einkaufen und im Bus zu tragen. Die einen können nähen, wissen aber nicht wie. Die anderen können nicht nähen und hätten gerne Masken“, erklärt Bürgermeisterin Eveline Breyer. „Deshalb hat das Mehrgenerationenhaus, die Katholische Kirche Ingelheim und das Mütter- und Familienzentrum (MütZe) schon vor einigen Tagen begonnen, dies zu koordinieren.“ Bürgerinnen und Bürger erhalten sowohl eine Nähanleitung als auch Kontakte auf einem eigens entworfenen Flyer, der auf der Startseite des MGH unter www.mgh-ingelheim.de heruntergeladen werden kann und auch in mehreren Geschäften in Ingelheim ausliegt. 

„Die Anleitung zum Nähen ist wirklich gut aufgebaut“, bestätigt Breyer. „Ich selbst habe sie getestet und für einige Familienmitglieder in den letzten Wochen genäht.“ Mittlerweile sind zahlreiche Freunde und Bekannte in die „Produktion“ eingestiegen. „Ich möchte Risikogruppen weiterhin ermutigen, nicht aus dem Haus zu gehen und die Nachbarschaftsnetzwerke und Einkaufshilfen zu nutzen“, betont die Bürgermeisterin. Auch wenn einiges nun gelockert wird, gilt es weiterhin außer Haus oder beim Arbeiten die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Das Tragen von Schutzmasken wird empfohlen, weil sie beim Husten oder Niesen Umstehende vor einer eventuellen Ansteckung schützen sollen.

Eine Nähanleitung finden Sie hier zum Herunterladen: Nähanleitung (PDF)

Bild: Gesichtsmasken werden derzeit vielerorts genäht. Pixabay
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