Sprungmarke zur Navigation Sprungmarke zur Sitemap Sprungmarke zum Inhalt

Ein Stapel Tageszeitungen

Planungsstand Einrichtung Fußgängerzone

Am 29. Januar fand die erste von drei Planungswerkstätten zur geplanten Erweiterung der Fußgängerzone in der Innenstadt statt. Es wurde damals angekündigt, dass die interessierten Bürger in daran anschließenden Veranstaltungen weiter eingebunden werden. Wegen der Corona-Pandemie ist das bisher jedoch nicht möglich gewesen. Ein Folgetermin konnte daher noch nicht festgelegt werden.

Das beauftragte Planungsbüro hat die Anregungen und Wünsche der Bürger in der Zwischenzeit bereits zusammengefasst und eine daraus entwickelte Planung für die Einrichtung der Fußgängerzone nun im Bau- und Planungsausschuss vorgestellt.

Neu ist, dass die Binger Straße nicht in die Fußgängerzone einbezogen wird, sie soll jedoch Einbahnstraße werden bis zur Friedrich-Ebert-Straße. Hintergrund ist die Erreichbarkeit der bestehenden Parkplätz der Bebauung und die Zugänglichkeit für Rettungsfahrzeuge zur Andienung an das Hochhaus. Um die Fahrzeuge weiter zu verlangsamen und die Fußgänger nicht zu gefährden, soll eine mobile Aufpflasterung angedacht werden. Poller und Fahrradständer sollen das wilde Parken im Abschnitt von der Konrad-Adenauer-Straße bis zur Bahnhofstraße künftig verhindern.

Da in der Bahnhofstraße in Höhe Wassersofa bis zur Friedrich-Ebert-Straße fünf Parkplätze entfallen, werden auf Wunsch der Anlieger vor der Apotheke/Ärztehaus zwei Kurzzeitparkplätze eingerichtet.

Die Friedrich-Ebert-Straße wird für den Anliegerverkehr offen bleiben, aber als Einbahnstraße in die entgegengesetzte Richtung wie die Binger Straße geführt.

Die Fußgängerzone wird weitergeführt bis zum Lavendelkreisel. Die Parkplätze entfallen, als Ersatz wird das Parkhaus unter dem künftigen Edekamarkt dienen. Zudem kann oberirdisch im Durchgang zwischen dem Eiscafé und dem Einkaufsmarkt geparkt werden. Die An- und Abfahrt erfolgt von der Gartenfeldstraße.

Die Bürgerbeteiligung wird sobald es möglich ist, weitergeführt. Abschließende Entscheidungen werden bis dahin nicht getroffen.

Zur Übersicht