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Ein Stapel Tageszeitungen

Norbert Bajorat in den Ruhestand verabschiedet

Nach 27 Jahren im städtischen Bauhof bricht für Norbert Bajorat nun eine neue Zeit an: In Altersteilzeit beginnt der Großwinternheimer seinen Abschied vom Berufsleben. Der gelernte KfZ-Mechaniker wird künftig der Belegschaft des Bauhofs fehlen, aber von „Ruhestand“ kann noch keine Rede sein. Denn sein Know-How und seine Erfahrung sind stark gefragt: „Die Nachbarn wissen schon, wozu ich zu gebrauchen bin. Da kommen öfter Nachfragen und Bitten, ob ich nicht mal bei diesem oder jenem Problem nachschauen könne“, schmunzelt Bajorat. Im Bauhof konnte er seine umfangreichen Kenntnisse bei der Wartung des Fuhrparks handfest einbringen. Außerdem war er zuständig für die städtischen Brunnen. „Diese Mischung fand ich sehr reizvoll. In der Stadt unterwegs zu sein, die Brunnen zu warten und dabei unter Leute zu kommen, war immer eine willkommene Abwechslung“, erläutert Bajorat. Vor seiner Anstellung bei der Stadt war er bei mehreren KfZ-Betrieben tätig und suchte nach mehreren betriebsbedingten Jobwechseln Mitte der Neunzigerjahre eine Stelle mit mehr Perspektive. Daraus wurden schließlich 27 Jahre.

Für die Zukunft fehlt es Bajorat nicht an Beschäftigung. Wenn er gerade mal nicht Nachbarn unter die Arme greift, möchte er ausführlich seinen Hobbies nachgehen. Ob Oldtimer, Traktoren oder Zweiräder, Bajorat hat ein Faible für alles, was einen Motor hat. Die Verwandtschaft leistet ihm dabei gerne Gesellschaft: „Meine Enkelin liebt das Traktorfahren. Sie will meistens gar nicht mehr aussteigen“, lacht der angehende Ruheständler.

Die Beigeordnete Dr. Christiane Döll, der Leiter des Umwelt- und Grünflächenamtes Roland Beek, Bauhofleiter Matthias Albrecht und Rainer Walther vom Personalrat verabschiedeten Norbert Bajorat und wünschten ihm für seine Zukunft viel Gesundheit und alles Gute.

Bild v.l.n.r.: Roland Beek, Norbert Bajorat, Dr. Christiane Döll, Rainer Walther, Matthias Albrecht, Foto: Stadtverwaltung.
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